Nur Golf   /   Rose erblüht auf Johnsons Mist

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Description

Sechs Schläge Vorsprung nach 54 Löchern können ein gutes Polster sein. Aber sie müssen es nicht … das bekam Dustin Johnson beim WGC-HSBC Champions in Shanghai am eigenen Leib zu spüren. Nahezu traumwandlerisch sicher war er drei Runden lang über den Kurs im Sheshan International Golfclub gewandert, hatte auch den von Tag zu Tag schwieriger […]

Summary

Sechs Schläge Vorsprung nach 54 Löchern können ein gutes Polster sein. Aber sie müssen es nicht … das bekam Dustin Johnson beim WGC-HSBC Champions in Shanghai am eigenen Leib zu spüren. Nahezu traumwandlerisch sicher war er drei Runden lang über den Kurs im Sheshan International Golfclub gewandert, hatte auch den von Tag zu Tag schwieriger werdenden Bedingungen getrotzt.

Er schien auf sicherer Straße zum dritten WGC-Titel in diesem Kalenderjahr und damit zu einem bisher einzigartigen Erfolg in der Golfgeschichte. Doch dann entgleiste er auf der Schlussrunde völlig. Und Justin Rose profitierte. Er holte acht Schläge auf Johnson auf und gewann am Ende einer spannenden vierten Runde mit -14 und zwei Schlägen Vorsprung auf Johnson, Brooks Koepka und Henrik Stenson (alle -12). Malte Asmus und Thomas Wischnewski über die Entscheidung.

Subtitle
Sechs Schläge Vorsprung nach 54 Löchern können ein gutes Polster sein. Aber sie müssen es nicht … das bekam Dustin Johnson beim WGC-HSBC Champions in Shanghai am eigenen Leib zu spüren. Nahezu traumwandlerisch sicher war er drei Runden lang über
Duration
32:17
Publishing date
2017-10-29 19:23
Link
https://meinsportradio.de/2017/10/29/rose-gewinnt-wgc-hsbc-jonson-bricht-ein/
Contributors
meinsportradio.de author  
Enclosures
rose-gewinnt-wgc-hsbc-jonson-bricht-ein.mp3

Shownotes

Sechs Schläge Vorsprung nach 54 Löchern können ein gutes Polster sein. Aber sie müssen es nicht … das bekam Dustin Johnson beim WGC-HSBC Champions in Shanghai am eigenen Leib zu spüren. Nahezu traumwandlerisch sicher war er drei Runden lang über den Kurs im Sheshan International Golfclub gewandert, hatte auch den von Tag zu Tag schwieriger werdenden Bedingungen getrotzt.

Er schien auf sicherer Straße zum dritten WGC-Titel in diesem Kalenderjahr und damit zu einem bisher einzigartigen Erfolg in der Golfgeschichte. Doch dann entgleiste er auf der Schlussrunde völlig. Und Justin Rose profitierte. Er holte acht Schläge auf Johnson auf und gewann am Ende einer spannenden vierten Runde mit -14 und zwei Schlägen Vorsprung auf Johnson, Brooks Koepka und Henrik Stenson (alle -12). Malte Asmus und Thomas Wischnewski über die Entscheidung.