Radiologie up2date

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Herzlich willkommen bei Radiologie up2date, der radiologischen Fortbildungszeitschrift des Georg Thieme Verlags, der optimalen Begleitung für die Facharzt-Weiterbildung. Zu jeder Ausgabe von Radiologie up2date erscheint ein Podcast, der auf einem aktuellen Heftbeitrag basiert. Die Podcasts können gratis abonniert werden. Der vollständige Heftbeitrag kann als PDF-Datei unter https://www.thieme-connect.de/ejournals/toc/rad-u2d erworben werden. In der Radiologie up2date finden Sie umfassende Übersichtsartikel mit Experten-Wissen für die Praxis auf höchstem fachlichen Niveau: Aktuell wie eine medizinische Fachzeitschrift, didaktisch ausgearbeitet wie ein Thieme-Lehrbuch. Sind Sie an einem Abonnement der Printausgabe von Radiologie up2date interessiert? Ein Online-Bestellformular finden Sie unter https://www.thieme.de/fz/abo/rad-u2d.html. Radiologie up2date - Die angenehmste Art der Weiterbildung!

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Website
http://www.thieme-connect.com/products/ejournals/podcast/10.1055/s-00000118
Description
Herzlich willkommen bei Radiologie up2date, der radiologischen Fortbildungszeitschrift des Georg Thieme Verlags. Zu jeder Ausgabe von Radiologie up2date erscheint ein Podcast, der auf einem aktuellen Heftbeitrag basiert.
Language
🇩🇪 German
last modified
2017-11-29 14:53
last episode published
2016-12-06 00:00
publication frequency
94.94 days
Contributors
Thieme Verlagsgruppe author  
Explicit
false
Number of Episodes
27
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Categories
Science & Medicine Medicine

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Episodes

Date Thumb Title & Description Contributors
6.12.2016

Zerebrale Mikroblutungen: Bildgebung, Ursachen und Differenzialdiagnosen

Zerebrale Mikroblutungen (ZMB) sind kleinste Hämosiderinablagerungen im Hirnparenchym, die auf suszeptibilitätsempfindlichen MRT-Sequenzen als kleine, rundliche bis ovale Signalauslöschungen zu erkennen sind. Diese Übersichtsarbeit fasst methodische As...
Thieme Verlag author
13.09.2016

Schnittbildanatomie der Schädelbasis

Die Schädelbasis trennt das extrakranielle vom intrakraniellen Kompartiment und beinhaltet eine Vielzahl an knöchernen und Weichteilstrukturen. Für die Beurteilung der Schädelbasis ist es unabdingbar, mit der komplexen Anatomie vertraut zu sein. Um die...
Thieme Verlag author
13.06.2016

Bildgebung beim Schläfenbeintrauma

Bei den insgesamt seltenen Schläfenbeintraumata können wichtige Strukturen wie Labyrinth, N. facialis und große Gefäße verletzt werden. Die bildgebende Diagnostik sollte neben den Frakturen als häufigster Verletzungsform auch diskrete Befunde wie Ossik...
Thieme Verlag author
16.03.2016

MRT der Rotatorenmanschette – ein Update

Die Rotatorenmanschette setzt sich aus den Sehnen der Mm. subscapularis, supraspinatus, infraspinatus und teres minor zusammen. Aufgrund ihrer vielfältigen Funktionen unterliegen die Sehnen der Rotatoren während des gesamten Lebens mehr oder weniger st...
Thieme Verlag author
15.12.2015

Dissektionen der zervikalen hirnversorgenden Gefäße

Dissektionen der zervikalen hirnversorgenden Gefäße sind zwar selten, erlangen aber aufgrund der Tatsache, dass sie bei jüngeren Patienten in ca. 20 % die Ursache von Schlaganfällen sind, eine besondere Bedeutung. Außerdem ist es für die Wahl der Sekun...
Thieme Verlag author
10.09.2015

Digitale Tomosynthese der Brust

Die digitale Tomosynthese der Brust ist ein neues bildgebendes Verfahren, bei dem aus digitalen Projektionsaufnahmen, die über einen begrenzten Winkel aufgenommen wurden, hochaufgelöste Schichtbilder der Brust rekonstruiert werden. Die Parenchymdosis i...
Thieme Verlag author
22.06.2015

Bildgebende Diagnostik des inneren weiblichen Genitales bei Kindern

Die klinischen Symptome von Erkrankungen des Uterus bzw. der Ovarien sind relativ unspezifisch. Sie reichen von völliger Symptomlosigkeit über Bauchschmerzen bis hin zum akuten Abdomen, können aber auch Störungen der Pubertätsentwicklung und Menstruati...
Thieme Verlag author
10.03.2015

Selten wahrgenommene Befunde am Kniegelenk

Synoviale Plicae und Läsionen der meniskokapsulären Anheftung sind seltene bzw. selten wahrgenommene Befunde. Synoviale Plicae sind zunächst normale anatomische Strukturen, die infolge einer wiederholten Überlastung oder nach einem Trauma symptomatisch...
Thieme Verlag author
1.12.2014

MRT von Muskelverletzungen

Verletzungen der Skelettmuskulatur sind insbesondere bei Sportlern sehr häufig. Neben dem Ultraschall ist die MRT das wichtigste bildgebende Verfahren zur Diagnose und Graduierung von Muskelläsionen. Dieser Artikel soll eine Übersicht über die Untersuc...
Thieme Verlag author
15.09.2014

Kardiale CT beim akuten Koronarsyndrom

Die kardiale CT wird aufgrund des rasanten technischen Fortschritts der letzten Jahre zunehmend in klinische Algorithmen integriert. Dabei gilt aufgrund der bestehenden wissenschaftlichen Evidenz der Einsatz der kardialen CT bei Patienten mit Verdacht ...
Thieme Verlag author
31.05.2014

Staging und Therapiemonitoring maligner Lymphome

Dieser Beitrag erläutert auf der Basis aktueller Leitlinien und Veröffentlichungen die radiologischen Methoden zum Staging und zur Verlaufsbeurteilung maligner Lymphome. Die CT ist die diagnostische Grundlage, um pathologische Lymphknoten und Organmani...
Thieme Verlag author
1.03.2014

Suszeptibilitätsgewichtete Bildgebung in der Neuroradiologie

Suszeptibilitätsgewichtete Bildgebung (SWI) ist eine Möglichkeit, hochaufgelöst und sensitiv geringe Magnetfeldinhomogenitäten nachzuweisen. Diagnostisch lässt sich dies besonders nutzen, um venöse Anomalien, Blutabbauprodukte und Verkalkungen zu visua...
Thieme Verlag author
1.12.2013

Meniskus-Update

Die MRT ist aufgrund der erwiesenen Genauigkeit und Effizienz die Methode der Wahl, um Meniskuspathologien zu diagnostizieren. Sie liefert Informationen zur Größe, Lokalisation und Klassifikation von Meniskusverletzungen, die zusammen mit der Klinik de...
Thieme Verlag author
31.08.2013

Bildgebende Beurteilung des Therapieansprechens unter Chemotherapie

Die primär an der Tumorgröße orientierte RECIST- (Response Evaluation Criteria In Solid Tumors)-Klassifikation beinhaltet Tumorherde in Zielläsionen und Nicht-Zielläsionen (Target- und Non-Target-Läsionen). RECIST 1.1 kategorisiert die international an...
Thieme Verlag author
23.05.2013

MRT des Kiefergelenks

In Abhängigkeit von der klinischen Symptomatik ist die MRT das Untersuchungsverfahren der Wahl zur Diagnostik degenerativer, entzündlicher und tumoröser Prozesse des Temporomandibulargelenks und ihrer Therapiekontrolle. Die Normalanatomie des Gelenks u...
Thieme Verlag author
15.03.2013

Die CT-gesteuerte Lungenbiopsie: Indikation, Technik und Ergebnisse

Die CT-gesteuerte Punktion ist ein etabliertes und risikoarmes Verfahren zur Materialgewinnung mit hoher Erfolgsquote. Indikationen sind unklare Raumforderungen mit Frage nach Dignität und Entität und entzündliche Veränderungen zur Erregerbestimmung. E...
Thieme Verlag author
4.12.2012

MR-Neurografie – Bildgebung des peripheren Nervensystems

Die Magnetresonanzneurografie (MRN) ist ein nicht invasives Untersuchungsverfahren mittels hochauflösender Magnetresonanztomografie (MRT) zur präzisen Diagnostik von Pathologien des peripheren Nervensystems und deren zugrunde liegenden Ätiologien. Bere...
Thieme Verlag author
12.06.2012

Bildgebung und Vorgehen bei präinvasiven Läsionen der Mamma

Präinvasive Läsionen der Brust umfassen ein Spektrum von biologisch und klinisch heterogenen, neoplastischen Läsionen mit einem sehr unterschiedlichen Progressionspotenzial zum invasiven Brustkrebs. In dieser Übersicht werden Definitionen, diagnostisch...
Thieme Verlag author
17.03.2012

Impingementsyndrom des Hüftgelenks

Die Diagnose eines femoroazetabulären Impingements (FAI) ist eine Kombination aus klinischem Befund und typischen bildgebend erfassten Veränderungen der knöchernen Morphologie des Hüftgelenks sowie Verletzungen des Labrums und des Gelenkkno...
Thieme Verlag author
16.12.2011

Neurosarkoidose

Ist bei Patienten mit neurologischen Symptomen und „atypischen“ Kontrastmittelanreicherungen in der MRT eine systemische Sarkoidose bekannt, liegt die Verdachtsdiagnose einer Neurosarkoidose auf der Hand. Häufiger ist eine...
Thieme Verlag author
5.09.2011

MRT bei Verletzungen der lateralen und angrenzenden Bänder des Sprunggelenks

Der häufigste Sportschaden des Fußes betrifft den lateralen Bandapparat und die angrenzenden Bänder. Die klinische Untersuchung, die Röntgenuntersuchung und eventuell die Stressradiografie erlauben eine grobe, indirekte, jedoch für den klin...
Thieme Verlag author
20.05.2011

Kranielle CT-Perfusion: beim Schlaganfall und über den Schlaganfall hinaus

Hirnperfusionsmessungen mit dem Computertomografen (CTP) erlauben die quantitative Bestimmung des zerebralen Blutflusses (CBF) und Blutvolumens (CBV). Bis vor Kurzem beschränkten sich solche Messungen auf ein kleines Scanfeld nahe der Schäd...
Thieme Verlag author
17.03.2011

Zerebrale Mikroangiopathien

Die zerebralen Mikroangiopathien sind eine heterogene Krankheitsgruppe, bei der sich als gemeinsames Charakteristikum pathologische Veränderungen der kleinen Hirngefäße finden. Sie sind für 20 – 30 % aller ischämischer Schlaganfälle verantwortlich. In ...
Thieme Verlag author
16.12.2010

Primäre Tumoren der Wirbelsäule und des Sakrums

Primäre Knochentumoren und tumorähnliche Läsionen in der Wirbelsäule und im Sakrum sind sehr seltene Entitäten und daher diagnostisch oft problematisch. In diesem Artikel werden ihre Epidemiologie, Topografie, Klinik und radiologische Symptomatik sowie...
Thieme Verlag author
3.09.2010

Hochfeld-MRT: Was ist anders?

Eine hohe Magnetfeldstärke ist in der Magnetresonanztomografie (MRT) die Grundvoraussetzung für ein hohes Signal-Rausch-Verhältnis (SNR, signal to noise ratio) und damit auch für gute Bildqualität, eine hohe räumliche Detailauflösung und für schnellere...
Thieme Verlag author
15.06.2010

Impingement-Syndrome am Sprunggelenk

Impingement-Syndrome sind eine anerkannte Ursache für chronische Beschwerden am Sprunggelenk sowohl in der Normalbewölkung als auch bei Sportlern. Die Diagnose wird typischerweise klinisch gestellt. Bildgebende Verfahren dienen dazu, diese zu erhärten ...
Thieme Verlag author
4.03.2010

Radiologische Diagnostik des Ohrgeräuschs und therapeutische Optionen

Ein pulssynchroner Tinnitus ist durch durch ein rhythmisches Geräusch gekennzeichnet, das vom Patienten im Ohr wahrgenommen wird, und entweder dem Pulsschlag oder der Atmung angepasst ist. Anders als beim klassischen Dauerpfeifton im Ohr lassen sich be...
Thieme Verlag author